Kusch entlassen

Na endlich!

„Teflon-Ole“ hat gehandelt und Roger Kusch rausgeworfen!

Diesmal ging die Michel, Alster, Ole-Taktik nicht auf. Versucht der Bürgermeister sonst immer so zu tun als hätte er mit allem nix zu tun, musste er diesmal handeln und hat meiner Meinung nach eine schwere Niederlage erlitten.

Bei Schill konnte er der Öffentlichkeit ja noch vorgaukeln, dass er entschlossen gehandelt habe – Niemand erinnerte sich daran, wer Schill zum Innensenator gemacht hatte.

Ich hoffe Hamburg wacht endlich auf und läßt sich nicht mehr von diesem Senat verarschen!

Heute wird erstmal gefeiert und ab morgen arbeiten wir daran, dass noch mehr Senatoren und Bürgermeister vorzeitig ihres Amtes enthoben werden.

PS. Dies war der 100. Eintrag in meinem Blog, ein schönes Jubliäum.

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3 Kommentare

  1. Ein wenig schimmert die Schadenfreude aber doch durch diesen Eintrag. 😉

    Gruß
    Markus

  2. Joana

    Ein bisschen Schadenfreude? Naja, da ich dich ja gut kenne weiss ich, dass bei diesem Eintrag schon ein bisschen mehr als nur ein bisschen Schadenfreude vorherschte! 😉
    Aber ich sag doch…es geht „aufwaerts“!!! *g*

  3. Der Kusch hat mir eh nie zugesagt, aber hast Du wirklich den Eindruck, dass das negativ auf Ole zurückgefallen ist?
    Wenn ich mir so die Pressen anschaue jubelt zwar die Oposition, dass das eine ganz große Niederlage für von Beust ist, aber ansonsten hat den doch eigentlich keiner im Visier:
    http://www.mopo.de/2006/20060328/hamburg/politik/der_rausschmiss.html
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408243,00.html
    http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/27/547556.html
    Wenn man sich das anschaut, wirkt es wie bei Schill damals. Ole geht wieder als der ruhende Hanseat aus der Sache hervor, der im Notfall hart durchgreift und selbst seinen alten Studienfreund rauswirft. Ob das so bleibt ist fraglich, aber von Beust hat meiner Ansicht nach an der Geschichte, wie immer, kaum Schaden genommen.

    Auch wenn so ein politische Geplänkel mal ganz witzig ist (ich fühlte mich sehr gut unterhalten!), so sollte sich die SPD mal lieber um ihre Probleme kümmern. Wenn nächste Woche wahl ist, würde Ole sicher trotzdem wieder Bürgermeister werden, so schaut’s doch aus. Als erstes sollte mal der sonst geschätzte Ex-Bürgermeister von der politischen Bildfläche verschwinden, was will der alte Mann?
    Die SPD braucht halt auch mal wieder einen wirklich Spitzenkandidaten! So einen wie Voscherau damals, wo jeder Hanseat stolz gesagt hat: „schau mal, das ist unser“ (jetzt mal etwas überzogen dargestellt 😉 ). Aber der Petersen ist schon ein ganz guter, der soll mal sein Glück versuchen!

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