Avatar 3D

Gestern war ich mal wieder im Kino.

Avatar 3D stand an. Da es bestimmt noch einige unter euch gibt, die den Film noch sehen wollen, werde ich zunächst die technische Umsätze etwas näher beleuchten und dann nur wenig zum Inhalt sagen.

Jetzt also erstmal zur Technik.

Avatar 3D wird nun also, wie der Name vermuten lässt, in 3D gezeigt. Das bedeutet, dass man eine wundbare Plastikbrille aufsetzt, die dann den 3D Genuss ermöglicht.

Die Effekte waren teilweise schon recht beeindruckend, z.B. wenn Asche direkt vor einem herunter zu rieseln scheint oder ein Besprechungsraum wunderbar an Tiefe gewinnt.

Leider ist die Technik noch nicht wirklich ausgereift. Schnelle Bewegungen wirken teilweise arg unscharf, was aber zu verschmerzen ist. Sehr anstregend für die Augen waren Schärfe und Unschärfe Spielereien während des Films. Das Auge musste andauernd zwischen scharfen und unscharfen breichen hin und her fokussieren. Bei normalen Filmen stellt man einmal auf die Leinwand scharf und dann kann die Entspannung los gehen, so aber leider nicht…

Mir hätte der Film in normalem HD gereicht.

Dafür sahen die Animationen einfach nur genial aus. Der Sprung von Gollum zu Avatar ist gigantisch. So real sah noch kein Animationsfilm aus. Wunderbar.

Kommen wir nun zum Film ansich.

Man könnte den Avatar auch Pocahontas 3D nennen, nur ohne Lieder und kleine süsse animierte Tiere! 😉

Die Story ist halt schon sehr dicht dran und der ganze Film ist arg vorhersehbar und etwas klischeebehaftet. In der Pause weiß man eigentlich schon, wie er ausgehen wird.

Aber trotzdem lohnt der Film. Es ist halt die Kombination aus allem, die den Film so einem super Popcorn-Film.

Wertung
****

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