Das Leben ist kein Heimspiel

Zweite Runde DFB-Pokal, der HSV in Frankfurt, bei der Eintracht. Und was liegt da näher, als in die Bahn zu steigen und die 500km nach Frankfurt zu fahren, um sich das Spiel direkt im Stadion anzusehen?

Jetzt mag der eine oder ander vielleicht an der Sinnhaftigkeit dieser Unternehmnung zweifeln, gerade in anbetracht der herben 5-zu-2-Schlappe. 500km fahren, um übelst unterzugehen? Ist das schlau? Muss das sein?

Ja, das muss sein! Denn hier geht es immerhin um den HSV! Und Auswärts ist halt immer ein besonderes Erlebnis. Und auch wenn dieses Spiel verloren ging, hat es Spaß gemacht nach Frankfurt zu fahren. Die Stimmung im Gästeblock war gut und ein paar mal wurde sogar das Heimpublikum lautstärkemäßig übertrumpft. Wobei ich schon sagen muss, dass ich von den Frankfurtern stimmungstechnisch deutlich mehr erwartet hatte.

Das Stadion in Frankfurt ist auch ein schickes, wenn auch nicht so schön wie der Volkspark! Ein dickes Lob geht auch an die Ordner im Stadion. Immer freundlich und kommunikativ. Da hat man sich gleich, auch als Gästefan, willkommen.

Wenn jetzt noch ein Sieg für uns herausgesprungen wäre, wäre der Abend perfekt. So war er einfach nur gut!

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2 Kommentare

  1. Gut, dass du es so gut verkraftest hat, angesichts des Resultats hab ich mir schon Sorgen gemacht. Merke dir den Titel dieses Blogeintrags bitte als Motto für unseren Stadionbesuch in Dortmund am 12.11. Danke. 😉

  2. Der Titel stand schon vor der Abfahrt fest… 😉

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